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Die Alpha-Witze
Der
Alpha-Kurs ist eine fröhliche Angelegenheit. Die Gäste
sollen in einer entspannten und lockeren Art und Weise an den
chrstlichen Glauben herangeführt werden. Gemeinsam lernen
und gemeinsam lachen - so kann man die Atmosphäre beim Alpha-Kurs
beschreiben.
Ein Witz,
der die Teilnehmer in angenehmer Weise zum Thema des Abends hinführt,
kann eine große Hilfe sein, um zu Beginn eines Alpha-Abends
das Eis zu brechen.
Auf dieser
Seite finden Sie einige Beispiele, die Ihnen den Einstieg in das
Thema "Alpha-Witz" erleichtern sollen. Kennen Sie einen
besseren Witz? Dann schicken Sie ihn an unseren Webmaster
- vielleicht erscheint er ja bald auch an dieser Stelle...?!
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Haifischwitz
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(1. Abend)
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Ein texanischer
Milliardär feiert seinen Geburtstag auf seinem riesigen Anwesen.
Jedes Jahr lässt er sich dazu in seinen Swimmingpool im Garten
einen Haifisch setzten. Kurz vor Sonnenuntergang ist es auch dieses
Jahr soweit: Der Milliardär bittet seine Gäste in den
Garten zu seinem Swimmingpool und sagt: "Wer es schafft,
diesen Swimmingpool mit dem Haifisch darin einmal der Länge
nach zu durchschwimmen und am anderen Ende wieder lebend aus dem
Wasser zu kommen, der darf wählen: Ich gebe ihm entweder
die Hälfte dieses wunderschönen Anwesens oder die Hälfte
meines Vermögens oder die Hand meiner Tochter."
Es folgt atemloses
Schweigen. In den letzten Jahren hatte niemand den Mut. Da, plötzlich
hört man einen Platsch. Alle fahren herum und sehen, wie
ein junger Mann so schnell er nur kann den Pool durchschwimmt.
Der Haifisch entdeckt ihn ebenfalls und heftet sich an seine Ferse.
Er schnappt nach dem jungen Mann, der immer gerade noch den scharfen
Zähnen entkommt. Mit letzter Kraft gelingt es dem jungen
Mann, sich aus dem Pool an Land zu retten. Der Haifisch donnert
mit seinem Maul gegen die Poolwand und gibt verärgert auf.
Die gespannte Stille wird zu riesigem Jubel.
Der Milliardär
kommt aufgeregt zu dem nassen jungen Mann, der nach Luft schnappt
und schlägt ihm auf die Schulter: "Unglaublich! Herzlichen
Glückwunsch! Das hat vor ihnen noch keiner geschafft! Nun
wollen sie sicher die Hälfte dieses wunderschönen Anwesens."
"Nein." "Nicht? Dann wollen sie sicher die Hälfte
meines Vermögens." "Nein." "Ah, ich sehe
schon, sie sind ganz ein Schlauer. Sie wollen natürlich die
Hand meiner Tochter!" "Nein." Ungläubiges
Schweigen folgt. Etwas ratlos fragt der Milliardär: "Was
wollen sie dann?" "Name und Anschrift des Kerls, der
mich in den Pool geschubst hat!"
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Golf
am Sabbat |
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(2.
Abend) |
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Ein orthodoxer
Rabbi in den Vereinigten Staaten spielte leidenschaftlich gern
Golf. Sein größtes Problem war, dass er an dem Tag,
an dem er eigentlich Zeit hätte, am Sabbat, nicht spielen
durfte. So beschloss er eines Tages von der Ostküste an die
Westküste zu fliegen, wo niemand ihn kannte, um dort am Sabbat
Golf zu spielen.
Die Engel
im Himmel erkannten sofort sein Vorhaben und meldeten es Gott:
"Schau ihn dir an! Er bricht den Sabbat!" Gott sah es
und sagte: "Ich werde ihm einen Denkzettel verpassen!"
Dort angekommen
suchte der Rabbi sich den schönsten Golfplatz aus und begann
zu spielen. Er legte den Ball hin und schlug und der Ball flog
und flog auf der idealen Bahn und Plop! landete beim ersten Schlag
im Loch. Der Rabbi bekam den Mund nicht mehr zu, das ist ihm noch
nie gelungen. Er legte den zweiten Ball hin und wieder ein phantastischer
Schlag und der Ball rollte bis ins Loch. Der Rabbi riss die Arme
hoch und stieß einen Freudenschrei aus. Er legte den dritten
Ball hin und schlug wieder. Und genau wie bei den ersten beiden
Malen flog der Ball genau ins Loch. Da begann der Rabbi vor Freude
auf dem Platz zu tanzen.
Die Engel
hingegen rannten erbost zu Gott: "Wir dachten, du wolltest
ihm einen Denkzettel verpassen? Und nun schau an, wie er sich
freut!" "Das stimmt schon, ich verpasse ihm einen Denkzettel:
Er kann es niemandem erzählen!"
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Sündenbekenntnis
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(2.
Abend) |
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"Was
für Sünden soll ich ihnen eigentlich bekennen, Herr
Pfarrer?" sagt ein Mann im Beichtstuhl. "Jeden Abend
gehe ich pünktlich um 9 Uhr ins Bett, ich treibe keine Unkeuschheit
mit Frauen, ich trinke nicht, ich stehle nicht, ich tue keiner
Fliege etwas zu Leide und ich gehe jeden Sonntag in den Gottesdienst!"
-
"Gut,
mein Sohn, aber das wird sich wohl leider alles ändern, wenn
du hier raus kommst!" unterbricht ihn der Gefängnispfarrer.
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Bewegte
Beichte |
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(2.
Abend) |
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Ein Mann geht
zur Beichte, und als er mit seinem Sündenregister fertig
ist, fragt ihn der Pfarrer, was er von Beruf sei. "Ich bin
Artist!" sagt der Mann. "Und was machen sie da?"
fragt der Pfarrer. "Das lässt sich schwer erklären,
das kann ich ihnen nur zeigen."
Und der Mann
geht hinaus aus dem Beichtstuhl und schlägt einen Doppelsalto.
Nach dem Artisten kommt eine ältere Frau, die nur mit Mühe
laufen kann in den Beichtstuhl und sagt gleich am Anfang: "Gell,
Herr Pfarrer, mir legen sie nicht so eine harte Buße auf,
wie dem vor mir!"
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Himmlisches
Golfmatch |
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(3. Abend)
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Mose, ein
alter Mann und Jesus spielen miteinander Golf. Mose macht den
ersten Schlag. Er trifft den Ball nicht schlecht - aber er scheint
in einen Teich zu fallen. Da reißt Mose den Schläger
in die Höhe, das Wasser des Teiches teilt sich, der Ball
fällt auf das Trockene im Teich und rollt hinauf auf das
Grün. "Guter Schlag!" sagt Jesus anerkennend.
Jesus schlägt
seinen Ball mit vollkommener Perfektion. Der Ball fliegt optimal
- landet auf dem Grün nur wenige Zentimeter vom Loch entfernt.
"Guter Schlag!" sagt der alte Mann.
Da schlägt
der alte Mann seinen Ball. Er trifft ihn nur zitternd, was dazu
führt, dass der Ball an einem nahen Baum jenseits des Rasens
landet. Da kommt ein Eichhörnchen vom Baum, schnappt sich
den Ball und läuft davon. In dem Moment stößt
ein Adler vom Himmel, packt das Eichhörnchen mit dem Ball
und fliegt davon. Beim Flug des Adlers über das Grün
lässt das Eichhörnchen den Ball fallen und der Ball
fällt genau in das Loch. Wendet sich Jesus an den alten Mann,
klopft ihm anerkennend auf die Schulter und sagt: "Guter
Schlag, Papa!"
(Man kann
hier als Überleitung zum Thema des Abends sagen: Viele von
uns tragen ja ein solches Bild von Gott in sich: Sie sehen ihn
als tatterigen alten Mann, dem man nicht zutraut , dass er die
Welt und mein Leben in der Hand hält und positiv beeinflusst.
Wenn ich dieses oder ein anderes falsches Gottesbild in mir trage,
dann hindert es mich daran, Gewissheit im Glauben zu finden.)
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Gespräch
auf der Parkbank |
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(4.
Abend) |
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Ein Jesus
Freak liest in der Bibel. Er sitzt dabei auf einer Parkbank. Neben
ihm sitzt ein Pfarrer. Plötzlich schreit der Freak auf: "Gott
ist super. Er hat das Volk Israel durch das Meer geführt!"
Da sagt der Pfarrer: "Das ist alles zu erklären. Das
Wasser war an dieser Stelle des Meeres nur ca. 20 Zentimeter tief.
So konnten sie leicht hindurchgehen." - "Aha. Danke!"
sagt der Jesus Freak und liest weiter. Plötzlich schreit
er wieder: "Hey Gott ist superspitze, echt geil!" -"Was
ist denn nun schon wieder?" fragt der Pfarrer.
"Hey
- Gott hat die Ägypter in nur 20 Zentimeter tiefem Wasser
ertränkt!"
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Gebetserhörung
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(5.
Abend) |
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Was ich nun
erzähle, soll wirklich passiert sein:
Ein Pfarrer
hatte eine kleine Katze. Damit ihr nichts passiert, während
er unterwegs ist, hielt er sie immer im Haus. Doch eines Tages
passierte es: Der Pfarrer hatte ein Fenster offen gelassen - und
die Katze war weg! Verzweifelt suchte er sie überall - und
fand sie im Garten. Sie saß auf einem jungen Baum, auf den
sie zwar hinaufgekommen war, aber nun nicht mehr herunterkam.
Da kam dem Pfarrer eine Idee, wie er die Katze retten könnte:
Er ging in die Garage, fuhr seinen alten VW-Käfer rückwärts
in den Garten hin zu dem Baum, nahm ein dickes Seil, band es so
weit oben am Baum fest als möglich, band das andere Ende
an der Stoßstange seines Wagens fest und begann dann langsam
damit, nach vorne zu fahren.
Langsam bog
sich der Baum zur Erde. Fast war es schon so weit, dass die Katze
hätte runterspringen können - da passierte es: Peng
- das Seil riss, der Baum schnellte zurück und die Katze
flog - zisch! - in den Himmel. Der Pfarrer war am Boden zerstört.
Seine geliebte Katze!
Am nächsten
Tag, immer noch ganz geknickt, ging der Pfarrer zum Einkaufen.
In Gedanken schlich er durch die Regalreihen, als er aus dem Augenwinkel
Frau Maier wahrnahm, ein treues Gemeindeglied. Der Pfarrer stutzte:
Stand sie nicht am Hunde- und Katzenfutterregal? Aber Frau Maier
hatte doch gar kein Haustier! Etwas verunsichert sprach er Frau
Maier an: "Ja Frau Maier, haben sie jetzt ein Haustier?"
"Herr Pfarrer, sie werden nicht glauben, was uns gestern
passiert ist! Ich saß mit meiner kleinen Tochter im Garten.
Sie sagte immer wieder: `Mama, ich hätte so gerne eine Katze!`
Ich habe ihr dann erklärt, warum das nicht geht. Da hat sie
gesagt: `Dann bitte ich halt den lieben Gott, dass er mir eine
Katze schenkt!` Dann hat sie die Hände gefaltet, gebetet
- und Herr Pfarrer, sie werden nicht glauben, was dann passiert
ist! Dann kam eine kleine Katze aus dem Himmel geflogen und landete
direkt vor uns auf dem Rasen! Herr Pfarrer, sie glauben ja gar
nicht, wie das unser Gebetsleben revolutioniert hat!"
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Der
Cowboy-Witz
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(5.
Abend) |
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Das Pferd
von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der
Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer
sein Pferd verkauft, geht hin schaut sich's an, ist begeistert
und will es sofort kaufen. "Moment," sagt der Pfarrer,
"es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd,
d.h. ich habe es dressiert. Wenn sie wollen, dass es schnell galoppiert,
dann rufen sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich
ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn sie
wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen sie: "Amen!".
Ist das ein Problem für sie?" "Nein, nein!"
sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft
es und denkt sich: "Das muss ich sofort ausprobieren!"
Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: "Gott sei Dank!"
Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude,
wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie
fegte.
Nach einiger
Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel -
nichts passierte. Er rief: "Brrrr! Hoooo!" - nichts
passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat
- das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich
auf eine tiefe Schlucht zugaloppierte. Cowboy Jim ist verzweifelt
und sagt sich: "Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun
kann, ist, ein `Vater unser` zu beten..." und er begann:
"Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...."
bis er schließlich angelangt war bei: "... in Ewigkeit.
AMEN." Kaum hatte er `Amen` gesagt, kam das Pferd abrupt
zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!" Cowboy Jim atmete
tief durch und sagte: "Gott sei Dank!"
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Der
Heilige Geist und die Katze |
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(Alpha-Wochenende)
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Der Pfarrer
wollte an Pfingsten der Gemeinde anschaulich helfen, den Heiligen
Geist zu verstehen. Er machte mit dem Mesner aus: "Wenn ich
an der Türe die Leute verabschiede, dann rufe ich laut: "Komm
Heiliger Geist!"- und dann lässt du oben aus dem Turmfenster
die weiße Taube fliegen!"
Gesagt, getan.
Am Ende des Gottesdienstes ging der Pfarrer zur Tür und fing
an, die Gottesdienstbesucher zu verabschieden. Plötzlich
rief er: "Komm, heiliger Geist!". Die Leute sahen den
Pfarrer erstaunt an - aber nichts passierte. Noch mal und noch
lauter rief er: "Komm, Heiliger Geist!" - aber nichts
passierte. Während die Leute noch irritierter schauten, rief
er zum dritten Mal: "Komm, Heiliger Geist!"
Da kam von
oben eine verzagte Stimme: "Den Heiligen Geist hat die Katze
gefressen!"
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Eheberatung
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(Alpha-Wochenende) |
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Ein altes
Ehepaar - steht kurz vor dem 50. Hochzeitstag! Die ganze Familie
staunt, dass die beiden es überhaupt so weit geschafft haben.
Denn: Sie haben sich all die 50 Jahre NUR gestritten! Jeden Tag,
jede Woche, jedes Jahr. Sie haben sich über alles und jeden
gestritten. Die Kinder des Paares überlegen sich nun gemeinsam,
was sie ihren Eltern schenken könnten. Schwierig, schwierig
- sie sollen sich ja auch nicht gleich wieder über das Geschenk
streiten. Schließlich kommt ihnen eine Idee: "Warum
schenken wir unseren Eltern nicht einen Termin bei einem TOP-Eheberater.
Gesagt, getan, so haben sie's gemacht und alles arrangiert.
Als der große
Tag kam, und sie den Eltern den Gutschein überreicht haben,
haben sich die beiden natürlich nur gestritten: Ob sie das
Geschenk annehmen sollen, ob sie überhaupt gehen sollen,
ob sie mit dem Auto fahren sollen oder mit dem Bus, was sie anziehen
sollen, usw. usw. Noch als sie vor der Tür des Eheberaters
stehen, haben sie sich angekeift.
Während
des Gesprächs stellt der Berater einige kurze Routinefragen,
das Ehepaar streitet sich bei jeder Frage über die Antwort.
Schließlich überlegt der Eheberater kurz und sagt:
"Ich tue jetzt etwas, was ich in meiner ganzen Berufslaufbahn
noch nie getan habe." Und er steht auf, geht um seinen Schreibtisch
herum zum dem Ehepaar. Und er nimmt die kleine alte Dame fest
in die Arme und küsst sie sehr, sehr lange - auf den Mund!
Dann wendet er sich dem Mann zu und sagt: "Das ist es, was
Ihre Frau 3x pro Woche braucht!"
Der Mann kratzt
sich am Kopf, grübelt und sagt: "Ok, Doktor - Ist es
recht, wenn ich sie ihnen dann am Montag, Mittwoch und Freitag
vorbeibringe?"
(Überleitung:
Was dieser Eheberater meinte, war: Wir alle müssen Liebe
erfahren. Und die Art und Weise, wie Gott uns seine Liebe zeigt,
ist durch seinen Heiligen Geist.)
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Der
Admiral |
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(6.
Abend - Wie führt mich Gott?) |
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Ein englisches
Schlachtschiff kreuzt im Kanal. Plötzlich entdeckt man auf
der Brücke ein entferntes Licht. Der Admiral des Schlachtschiffes
lässt ein Signal senden: "Weichen Sie aus um 15 Grad
nach Osten!" - Prompt kommt die Antwort: "Wir weichen
nicht aus! - Drehen Sie um 15 Grad nach Westen ab!" - Darauf
lässt der Admiral verärgert das Signal senden: "Ich
bin ein englischer Admiral - weichen Sie aus um 15 Grad nach Osten!"
- Wieder kommt die prompte Antwort: "Ich bin nur ein einfacher
Seemann. Wir weichen nicht aus! - Drehen Sie um 15 Grad nach Westen
ab!" Das Licht kommt immer näher. Jetzt wird der Admiral
wirklich böse. Er lässt das Signal senden: "Weichen
Sie aus um 15 Grad nach Osten! Dies ist ein englisches Schlachtschiff.
Wenn Sie nicht sofort um 15 Grad nach Osten ausweichen, dann eröffnen
wir das Feuer!" - Darauf die Antwort: "Wir weichen nicht
aus! - Drehen Sie um 15 Grad nach Westen ab - dies ist ein Leuchtturm!"
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Die
gute Fee |
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(6.
Abend) |
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(Diesen
Witz sollte besser eine Frau erzählen, sonst könnte
er evtl. missverstanden werden...)
Ein Mann ist
beim Angeln. Er hat etwas am Haken - doch es entpuppt sich nur
als eine alte Flasche. Enttäuscht, aber neugierig beginnt
er, den Korken zu entfernen. Weil es eine alte Flasche ist, dauert
es länger. Dann - plopp! - der Korken ist heraus - steigt
eine kleine Wolke aus der Flasche auf! Der erstaunte Angler sieht,
wie sich in der Wolke eine Gestalt formiert. "Ich bin eine
Fee! Sie haben mich befreit! Jetzt haben sie einen Wunsch frei!"
Als der Angler wieder Worte findet, sagt er: "Danke für
das Angebot, aber ich bin momentan wunschlos glücklich!"
Da wird die
Fee ärgerlich und sagt: "Das geht nicht! Sie MÜSSEN
sich etwas wünschen!" Der Mann überlegt und überlegt:
"Na gut! Ich wollte schon immer mal nach Amerika, aber ich
habe Flugangst und auf dem Schiff leide ich so sehr an Seekrankheit
- baue mir doch eine Autobahn nach Amerika!" Da entgegnet
die Fee: "Schön, dass sie einen Wunsch haben - aber
den kann ich leider nicht erfüllen. Das ist zu schwer für
mich, denn ich bin nur eine kleine Fee. Haben sie nicht noch einen
anderen Wunsch?"
Der Angler,
etwas ärgerlich, überlegt. Dann sagt er: "Etwas
habe ich mir doch schon lange gewünscht: Ich wünsche
mir, dass ich die Frauen verstehen kann."
Die Fee seufzt:
"Soll die Autobahn vier- oder sechsspurig sein?!?"
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PR-Maßnahmen
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(7.
Abend - Wie widerstehe ich dem Bösen?) |
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Ein amerikanischer
Werbemanager ist gestorben und steht vor Petrus. Der fragt ihn:
"Wollen sie in den Himmel oder in die Hölle?" Da
entgegnet der Werbemanager: "Ja, kann ich mir Himmel und
Hölle mal anschauen? Das würde mir die Entscheidung
erleichtern." "Sicher." antwortete Petrus und zog
mit dem Werbemanager los.
Zuerst kamen
sie über eine große Wiese, auf der viele Menschen in
kleinen Gruppen zusammensaßen. Sie sangen Lieder, waren
vergnügt, und die friedliche Atmosphäre wurde von Harfenklängen
untermalt. "Das ist der Himmel." sagte Petrus.
Sie gingen
weiter. Da sahen sie vor sich einen großen Swimmingpool.
Es herrschte Partystimmung. Den Menschen im Pool wurden von leichtbekleideten
Mädchen Drinks serviert. "Das ist die Hölle.",
sagte Petrus. "Also, für was entscheiden sie sich?".
"Na, wenn das so ist, dann ich möchte in die Hölle!"
Kaum hatte
der amerikanische Werbemanager diese Worte gesagt, bogen um die
Ecke zwei grässliche Teufel, die nach Schwefel stanken. Sie
zerrten den Werbemanager, der sich heftig wehrte, mit sich zu
einem großen Topf mit kochendem Öl. "He",
rief der empört, "was soll das! Vorhin sah das hier
noch ganz anders aus, so mit Pool und Mädchen und Drinks!".
"Tja", entgegnete einer der Teufel, "da haben sie
wohl unsere Werbeabteilung gesehen!"
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Zwei
Missionare |
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(8.
Abend - Warum mit anderen darüber reden?) |
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Zwei Missionare
sitzen im Urwald am Lagerfeuer. Es ist ein wunderschöner
Abend, die Vögel zwitschern, überall sind Urwaldgeräusche
zu hören. Die beiden Missionare haben ihre Schuhe ausgezogen
und wärmen ihre Füße am Feuer. Plötzlich
erstarren sie: Am gegenüberliegenden Waldrand starrt sie
ein hungriger afrikanischer Löwe an! Er hat ganz offensichtlich
vor, die beiden Missionare zu verspeisen! Plötzlich fängt
der eine Missionar an, in Windeseile wieder seine Schuhe anzuziehen.
Da sagt der andere: "Das hat doch eh keinen Zweck, du wirst
damit auch nicht schneller sein als der Löwe!" Entgegnet
ihm der andere: "Ich muss auch nicht schneller sein als der
Löwe, ich muss nur schneller sein als du!"
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Der
Fledermaus-Witz |
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(10.
Abend - Was hat es mit der Kirche auf sich?) |
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Treffen sich
drei Pfarrer im Gasthaus und unterhalten sich über die Fledermausplage,
die in allen drei Kirchen herrscht. Der eine sagt, er habe wirklich
schon alles probiert und die Viecher sogar schon mit Wasser bespritzt,
sie kämen trotzdem ständig wieder. Der andere sagt,
er habe auch schon alles Mögliche probiert, sogar den Kammerjäger
auf sie gehetzt - ohne Erfolg! Da sagt der Dritte: "Das war
doch ganz einfach! Ich habe sie alle getauft und konfirmiert -
danach habe ich sie nie wieder in der Kirche gesehen!"
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Der
Gorilla-Witz |
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(Kein
besonderer Abend) |
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Spielt in
einem kleinen heruntergekommenen Zoo, der ohnehin nur mehr schlecht
als recht über die Runden kommt. Da passiert das Unfassbare:
Der Gorilla stirbt. Er war die Hauptattraktion und ohne ihn droht
dem Zoo die Pleite. Die Zooleitung berät, was zu tun ist.
Nach langem Hin und Her kommen sie zu dem Entschluss: Wir können
uns keinen neuen Gorilla leisten, aber ohne einen Gorilla können
wir dichtmachen. Deshalb müssen wir jemanden einstellen,
der den Gorilla spielt.
Gesagt, getan:
Man findet tatsächlich jemanden, der bereit ist, den Job
zu übernehmen. Er bekommt das extra angefertigte Gorilla-Kostüm
angezogen und darf im Gorilla-Gehege seine ersten Versuche machen.
Er hüpft zunächst etwas zaghaft im Käfig auf und
ab, wird dann aber immer mutiger. Es klappt fabelhaft. Keiner
der Besucher merkt den Unterschied! Der Mann ist ein Naturtalent.
Von Tag zu Tag wird er routinierter, hangelt sich elegant den
Baum hoch und runter, springt am Käfiggitter hoch, schlägt
sich an die Brust, usw. Die Zooleitung ist außerordenlich
zufrieden.
Da passiert
das Unglück: Der "Gorilla" wir bei seinen Turnübungen
zu übermütig und lässt im falschen Moment den Ast
los. Er hat so viel Schwung, dass es ihn über die Absperrung
des Käfigs katapultiert und er landet im Nachbargehege! Dort
ist der Löwe untergebracht! Der Löwe kommt auch gleich
schnurstracks auf den Gorilla zu. Dieser bekommt panische Angst,
läuft völlig kopflos ans Gitter - fängt an daran
zu rütteln und ruft laut: "Hilfe, Hilfe, holt mich um
Himmels willen hier raus!" - Da springt der Löwe mit
einem riesigen Satz auf den zitternden Gorilla zu und zischt ihm
ins Ohr: "Halts Maul, oder wir verlieren beide unseren Job!!!"
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Der
Briefträger-Witz |
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(Kein
besonderer Abend)
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Ein junges
Paar - die beiden lieben sich sehr. Eines Tages muss er beruflich
für längere Zeit ins Ausland - ein ganzes Jahr. Sie
ist völlig aufgelöst. "Was soll ich nur ohne dich
machen?" Er verspricht ihr, jeden Tag zu schreiben. Das tröstet
sie, und sie willigt ein. Als er seine Koffer packt, nimmt er
Postkarten mit. 365 Stück. Für jeden Tag eine.
Und am Tag
seiner Ankunft in seinem Zielland schreibt er gleich die erste
Postkarte. "Lieber Schatz, ich liebe dich. Und ich vermisse
dich jetzt schon ganz furchtbar... etc.". Am nächsten
Tag findet er die Zeit, wieder ein paar Zeilen zu schreiben. Am
nächsten Tag wieder, und so geht es weiter. Ein ganzes Jahr.
Er hat es tatsächlich geschafft, seiner Freundin an jedem
einzelnen Tag eine Postkarte zu schreiben! Unglaublich! Als der
letzte Tag gekommen ist, nimmt er die letzte Postkarte aus seinem
Koffer und schreibt seiner Freundin. Und voller Freude macht er
sich auf die Heimreise.
Zuhause angekommen
setzt er sich gleich ins Auto und fährt zum Haus seiner Liebsten.
Er hat eine große rote Rose mitgebracht, steht vor der Tür
und klingelt. Die Mutter seiner Freundin macht die Tür auf.
Als sie den jungen Mann sieht, zuckt sie vor Schreck zusammen.
"Hallo, ich würde gerne meine Freundin besuchen. Ist
sie zu Hause?" - Die Mutter schluckt und sagt: "Wusstest
du das nicht? ... aehm... meine Tochter hat... sie hat vor vier
Wochen geheiratet!" Der Mann ist völlig geschockt -
muss erst seine Sprache wieder finden. Dann: "Aber... aber
ich hab ihr doch jeden Tag geschrieben... Wen... Wen hat sie denn
geheiratet?" Und die Mutter antwortet: "Unseren Briefträger!"
(Die Moral
von der Geschicht: Auf die persönliche Beziehung kommt es
an! Es reicht nicht, ständig von jemandem zu lesen - man
muss demjenigen regelmäßig persönlich begegnen,
damit eine Beziehung wächst.)
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Sherlock
Holmes und Dr. Watson |
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(Kein
besonderer Abend) |
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Sherlock Holmes
und Dr Watson fuhren zum Zelten. Nach einem guten Abendessen und
einer guten Flasche Wein legten sie sich schlafen. Einige Stunden
später wachte Holmes auf und rüttelte seinen treuen
Freund.
"Watson,
schau mal zum Himmel und sag mir, was du siehst". Watson
antwortete: "Ich sehe Millionen und Abermillionen von Sternen.".
"Und was sagt dir das?"
Watson überlegte
eine Weile. "Astronomisch gesehen sagt es mir, dass es Millionen
von Sternen und vielleicht Billionen von Planeten gibt. Astrologisch
betrachtet sehe ich, dass der Saturn im Sternbild des Löwen
steht. Horologisch gesehen kann ich erschließen, dass es
jetzt ungefähr ¼ nach drei Uhr sein muss. Theologisch
betrachtet kann ich erkennen, dass Gott allmächtig ist und
wir winzig sind und unbedeutend. Meteorologisch erkenne ich, dass
wir morgen eine wunderschönen Tag haben werden. Und was sagt
es dir?"
Holmes war
eine Minute still und sagte dann: "Watson, du Idiot, irgendein
Gauner hat uns das Zelt gestohlen!"
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Sie
brauchen Gott nicht mehr |
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(Kein
besonderer Abend) |
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Eines Tages
kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen. Sie fassten den
Beschluss, dass der Mensch sich sehr weit entwickelt hätte
und dass er Gott nun nicht mehr brauchen würde. So wählten
sie einen Wissenschaftler aus, der zu Gott gehen und ihm mitteilen
sollte, dass sie mit ihm fertig wären. Der Wissenschaftler
ging zu Gott hin und sagte:
"Gott,
wir haben beschlossen, dass wir dich nicht mehr brauchen. Wir
haben den Punkt erreicht, an dem wir Menschen klonen und viele
andere Wunder tun können. Warum machst du nicht einfach,
dass du verschwindest?"
Gott hörte
dem Mann sehr geduldig und freundlich zu, und nachdem der Mann
zu Ende gesprochen hatte, sagte Gott: "Sehr gut, aber wie
wäre es damit: sagen wir mal, wir machen einen Wettbewerb
im Menschen Machen."
Darauf antwortete
der Wissenschaftler: "O.K., super!". Aber Gott setzte
noch hinzu. "Nun, wir werden es aber genau so machen, wie
ich es ganz am Anfang bei Adam gemacht habe."
Der Wissenschaftler
sagte: "Sicher, kein Problem." Er bückte sich und
nahm eine Hand voll Dreck.
Gott sah ihn
einfach an und sagte: "Nein, nein, nein. Geh und mach dir
deinen Dreck selber!"
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Der
fromme Bär |
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(Zum
Beispiel als Erklärung, warum vor dem Essen nicht gebetet wird...) |
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Ein Atheist
machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles,
was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. "Was für
majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere""
sagte er zu sich selbst.
Wie er so
am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein
Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2- Meter- Grizzly-Bär
kam auf ihn. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er
sah über die Schulter und der Bär kam näher. Er
rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen.
Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz
klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte
und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär,
schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und
hob die rechte, um ihn zu erschlagen. In diesem Moment rief der
Atheist aus: "O, mein Gott!..."
Die Zeit blieb
stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der
Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste
den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel. "Du hast
meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass
es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für
einen kosmischen Zufall. Erwartest du, dass ich dir jetzt aus
dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich dich wie einen Gläubigen
behandeln?"
Der Atheist
blickte direkt in das Licht und sagte: "Es wäre sicher
verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen,
aber vielleicht könntest du den Bären zu einem Christen
machen?"
"Na klar,"
sagte die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluß floß
weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder
neu. Der Bär senkte seine rechte Pranke, legte beide Pranken
zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:
"Komm,
Herr Jesus, sei Du unser Gast und segne, was Du uns bescheret
hast."
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